Premiere DER WILDSCHÜTZ (20.01.2018)

„Aus diesem Treiben ging bei der Premiere vor allem die Gräfin von Margarete Joswig als Siegerin hervor. Joswig präsentierte sich als große Sing-Sprecherin. Sie machte mustergültig vor, wie Dialoge im Musiktheater rezitiert werden sollten.“ (Marco Frei, Bayerische Staatszeitung, 26.01.2018)

„Wie Dialoge in einer deutschen Spieloper zu sprechen wären, führt Margarete Joswig als mächtig aufgewertete Gräfin vor: Sie wuchtet als tragische Scheuche, vernachlässigte Ehefrau und Möchtegern-Jokaste viel Sophokles auf die Bretter und liefert so den Nachweis für die alte Regel, dass todernst bleiben sollte, wer wirklich komisch wirken will. Eine echte Sing-Schauspielerin, die dem Haus hoffentlich länger erhalten bleibt.“ (Robert Braunmüller, Münchener Abendzeitung 21.01.2018)

„Pancratius und die Gräfin Eberbach, die Margarete Joswig als eine Mischung aus Mae West und Hildegunde der Lust darstellt, liefern eine feine Slapstick-Nummer: Die Gräfin deklamiert Sophokles, Pancratius assistiert mit Bühneneffekten.“ (Rudolf Neumaier, Süddeutsche Zeitung 21.01.2018)

 

Interview Margarete Joswig in EL MERCURIO

In der renommierten chilenischen Tageszeitung El Mercurio erschien am 28. Oktober 2017 ein spanischsprachiges Interview mit Margarete Joswig über ihre Rückkehr auf die Opernbühne – lesen Sie das Interview hier: interview_mj_elmercurio

 

Wiederaufnahme GÖTTERDÄMMERUNG (24.09.2017)

„Zu Recht große Begeisterung gab es für die neue Waltraute von Margarete Joswig. Besser kann das nicht gesungen werden! Und wer weiß, vielleicht kommt da in Zukunft auch einmal eine dramatische Sopranpartie für sie, so mühelos tönte ihr Gesang in allen Lagen.“ (Dirk Schauß, www.der-neue-merker.eu, 22.10.2017 – die vollständige Kritik lesen Sie hier.)

„Viel Gefühl brachte Margarete Joswig in die lange Erzählung der Waltraute ein. Die über einen intensiven, vorbildlich sitzenden Mezzosopran verfügende Sängerin war auch als Erste Norn zu erleben.“ (Ludwig Steinbach, www.deropernfreund.de, 15.09.2017 – die vollständige Kritik – bitte nach unten scrollen! -lesen Sie hier.)

 

Premiere DIE WALKÜRE (15.01.2017)
„Margarete Joswigs Fricka glänzt mit Ausgeglichenheit, Autorität und Noblesse (…).“ (Claus Ambrosius, Mainzer Rhein-Zeitung, 17.01.2017)

„Resolut und herrisch Margarete Joswigs Fricka (…).“ (Andreas Bomba, Frankfurter Neue Presse, 18.01.2017)

 

Premiere DAS RHEINGOLD (13.11.2016)
„Eine majestätische Fricka mit herbem Timbre, mächtiger Fülle im Mezzo- und Tiefenbereich bot Margarte Joswig.“ (Gerhard Hoffmann, Der Neue Merker,  15.11.2016)

„Gerd Grochowski ist (…) ein (…) überzeugender Göttervater Wotan, während es Margarete Joswigs Fricka nicht an Deutlichkeit  des ehelichen Widerspruchs fehlen läßt.“ (Volker Milch, Wiesbadener Kurier, 15.11.2016)

„Wotans Gattin Fricka, Margarete Joswig, überzeugte mit ihrem kraftvollen Mezzo.“ (Franz Roos, Der Neue Merker, 15.11.2016)

„Stark (…) Margarete Joswig als dominante Göttergattin Fricka, die ahnen lässt, wie sie sich in den Machtspielen der ,Walküre‘ (Premiere am 15. Januar 2017) gegen ihren Wotan durchsetzen wird.“ (Axel Zibulski, Offenbach Post, 16.11.2016)

„Margarete Joswig ist eine souveräne, mit lyrischem Wohlgesang aufwartende Göttergattin Fricka (…).“ (Claus Ambrosius, Mainzer Rhein-Zeitung, 16.11.2016)

„Würde und feinen Wohlklang strahlt Margarete Joswig als Fricka aus (…).“ (Werner Fritsch, HNA, 18.01.2017)

„Margarete Joswigs hoheitsvoll gestrenge Fricke (…) (trägt) zum Premierenerfolg bei.“ (Volker Milch, Wiesbadener Kurier, 17.01.2017)

„Frau Fricka ist eine Dame von Welt (herrliches Blumenkled), Margarete Joswig singt auch so (…).“ (Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 17.01.2017)

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